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Friedrich Wilhelm August Argelander, deutscher Astronom (1799-1875) war seit 1837 Professor in Bonn und Direktor der dortigen Sternwarte sowie Herausgeber der Bonner Durchmusterung (1859-1862). Den Beobachtern veränderlicher
Sterne ist er bekannt durch die nach ihm benannte Argelander’sche Stufenschätzmethode.
Für mich haben die veränderlichen Sterne und die Argelander’sche Stufenschätzmethode eine große Bedeutung für meine astronomische Laufbahn. Zwei meiner vier Jugend-forscht Arbeiten behandelten Veränderliche Sterne, sodass
ich schon seit frühester Jugend zu Argelander eine innige Beziehung hatte. Später besichtigte ich auch die Sternwarte in Bonn und suchte die Argelanderstraße auf. In neuester Zeit führte mich mein Beruf wieder in diese Gegend und
fast täglich lief ich die Argelanderstraße längs.
Nachdem wir nun drei Fernrohre, zwei Feldstecher und sechs Kameras zu unserer Ausstattung rechnen dürfen, und das Hauptgerät ein 6-Zoll-Refraktor ist, haben wir beschlossen, uns als Privatsternwarte zu
verstehen, die wir angesicht der obigen Ausführungen die Argelander-Sternwarte Kaltenkirchen nennen. Der Gründung ist offiziell der 1.1.2005.
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