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Es mag sehr wohl angehen, dass behandelnde Homöopathen die Patientenverwaltung für sehr gelungen halten (auch wenn eine Rechnungslegung nach der Gebührenordnung nicht enthalten ist) und aus diesem Grunde proSanus verwenden möchten, die Mittelsuche aber wie bisher nach der klassischen Methode weiter führen. Es kann aber auch sein, dass Laien an der Mittelsuche interessiert sind und die Patientenverwaltung für sich allein natürlich gar nicht so ausführlich benötigen. Beide Teilbereiche der Software (Patientenverwaltung und Mittelsuche) sind also schwerpunktsmäßig für verschiedene Zielgruppen geeignet, wobei es sicherlich auch Behandler gibt, die proSanus in seiner Gesamtheit gern benutzen wollen, so wie ich es für mein Umfeld auch tue. Mit proSanus hat man also ein Programm, welches einerseits die Pflege von Patientendaten ermöglicht, die Zuordnung von Erstbefunden (Krankheiten), denen wiederum einzelne Behandlungen (Termine) zugewiesen werden. Zu jeder Behandlung können Sie eine Liste von Suchbegriffen definieren und speichern, mit deren Hilfe Sie ein geeignetes homöopathisches Mittel suchen können. Dabei weicht proSanus deutlich von den sonst üblichen Programmen mit festen Repertorien ab. Abgesehen von einer relativ kleinen Sammlung an Symptomen als “Starthilfe” soll das Programm die Selbsterstellung eines Repertoriums aus Mittelbeschreibungen unterstützen, die Sie sich aus dem Internet herunterladen.
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