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Das Konzept PROAB findet seinen Ursprung im Jahre 1985. Nach den erfolgreichen Versionen für DOS und Windows 3.11und 95 gibt es jetzt PROAB® für Windows 98/XP.
PROAB zwingt zum streng hierarchischen Projektstrukturplan. PROAB erlaubt die Planung, Erfassung und Verfolgung von Fremdkosten (Material, Fremdleistungen, Reisekosten). PROAB
ermöglicht die Erfassung und Auswertung von Störungen.
Ein besonders wichtiges Merkmal ist die Ermittlung des technischen Fortschrittsgrades. Dies erfolgt einerseits verbal
anhand einer Aktivitätenliste und andererseits numerisch durch den Fortschrittsgrad, den jede Aktivität zugeordnet bekommt. Daraus lassen sich zuverlässige Prognosen für den Endtermin und die Endkosten berechnen.
PROAB besitzt ein effektives Frühwarnsystem, innerhalb dessen die Aktivitäten mit ihrem technischen Fortschrittsgrad eine zentrale Rolle
spielen.
Das Konzept erzielt durch sinnvolle Einschränkungen eine erhebliche Reduzierung des Aufwandes bei der Netzplanung und der Kapazitätsplanung, wodurch die gesamte Handhabung einfacher und schneller wird. PROAB erlaubt die Eingabe von Kalkulationsfaktoren und Preissteigerungsraten für die Berechnung der Gesamtkosten.
PROAB
beinhaltet ein kontrolliertes und automatisiertes Berichtswesen, wahlweise mit automatischer Formblattausgabe.
PROAB
merkt sich die Historie wichtiger Parameter und stellt sie grafisch dar. Ferner erleichtert eine interpretierende Projektanalyse die Projektsteuerung. Die Wer-Tut-Was-Analyse hilft dem einzelnen Mitarbeiter beim Einsatz in mehreren Projekten und unterstützt den Manager beim Ermitteln freier Kapazitäten.
PROAB
generiert belastbare Aussagen über den Zustand des Projektes und ermöglicht ein hervorragendes Kosten-Controlling.
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