Phenylketonurie (PKU)

Übersicht

Startseite

Beratung

Astronomie

Literatur

zur Person

Einführung in das Thema Phenylketonurie und Ernährungshinweise.


Langzeituntersuchungen haben ergeben, dass in Deutschland unter 6630 Neugeborenen ein PKU-Kind ist. Diese Prävalenz ist allerdings regional sehr unterschiedlich und scheint innerhalb Deutschlands eine zunehmende Tendenz von Norden nach Süden zu haben. Verantwortlich für diese Krankheit ist das Fehlen des Enzyms Phenylalaninhydroxylase (PAH). Für die Produktion dieses Enzyms ist das Phenylalaninhydroxylase-Gen zuständig. Ist dieses aber defekt, so kann es zum Ausbleiben der Enzymbildung kommen. In welchen Fällen dies eintritt, werden wir weiter unten betrachten.

Wenn aufgrund einer Genmutation das zum Abbau von Phenylalanin benötigte Enzym nicht gebildet werden kann, reichert sich das Phenylalanin im Blut an, weil der Abbau über Phenylketone sehr ineffektiv ist. Die erhöhte Konzentration von Phenylalanin ist für die Schädigung des Hirns verantwortlich.

Aus dem Inhalt:
  •  Fachbegriffe
  •  Hyperphenylalaninämie
  •  Chemie
  •  Vererbung und maternale PKU
  •  Behandlung von Phenylketonurie
  •  Überprüfung des Gesundheitszustandes
  •  Ernährung bei PKU

Download PKU

Download des vollständigen Fachartikels als PDF-Datei.

Eine ausführliche Abhandlung zum diesem Thema finden Sie in meinem Buchbewusst ernähren mit proLife”.

Diese Website ist optimiert für die Schriftart Arial 12. Sie wurde am 30.01.2012 vom Webmaster aktualisiert.
Impressum: Verantwortlich im Sinne des §6 TDG und des §6 MDStV: Dr. Erik Wischnewski