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Wilhelm Nölling wurde im Jahre 1933 im Kreis Wittgenstein geboren. Nach Volks- und Handelsschule, Berufsausbildung und -ausübung studierte er hauptsächlich Volkswirtschaftslehre in Köln,
Hamburg (Akademie für Gemeinwirtschaft, Universität) und in Berkeley/Californien. Nölling ist Diplom-Volkswirt, Master of Arts in Economics und Dr. rer. pol.
Er war Hochschullehrer (1966-1969), Abgeordneter des Deutschen Bundestages (1969-1974), Senator in Hamburg (1974-1982), Präsident der Landeszentralbank in Hamburg und Mitglied des
Zentralbankrates der Deutschen Bundesbank (1982-1992). Seit 1992 ist Nölling als Lehrbeauftragter und seit 1995 als Professor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg tätig. Im Jahre 1992 gründete
er die Ost-West-Beratungs-Agentur in Hamburg.
Der Autor hat eine Reihe von Büchern, Buchbeiträgen und eine große Anzahl von Aufsätzen, vor allem in überregionalen Zeitschriften und Zeitungen, geschrieben. Mit W. Hankel, J. Starbatty und
K.A. Schachtschneider wurde im Jahre 1998 eine (vergebliche) Klage gegen die voreilige Einführung der europäischen Währungsunion á la Maastricht gewagt. Im November 2003 erschien „Der Ökonom als Politiker - Europa, Geld
und die soziale Frage, Festschrift für Wilhelm Nölling”; sie wurde von Hankel/Schachtschneider/Starbatty herausgegeben.
Wilhelm Nölling ist seit 1958 verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Frau Maria und der Familie der ältesten Tochter mit drei Enkelkindern in
Grönwohld, Krs. Südstorman, auf dem Hof „Hohe Leuchte”.
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