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Die Sterne beenden ihr Dasein je nach ursprünglicher Masse unterschiedlich:
- Kleine Sterne bis 3.2 Sonnenmassen verlieren einen großen Teil ihrer Masse durch Teilchenstrahlung, bis sie als Weiße Zwerge enden. Weiße Zwerge haben immer weniger als 1.4 Sonnenmassen.
- Mittelgroße Sterne zwischen 3.2 und 11 Sonnenmassen stoßen Materie in Form von Hüllen ab, die als Ringnebel beobachtbar sind. Bei Doppelsternen kann es zu Nova-Ausbrüchen kommen, und dies auch bei kleinen Sternen. Zum Schluss
enden die Sterne als kompakte Neutronensterne, deren Masse zwischen 1.4 und 2 Sonnenmassen liegen.
- Sterne über 11 Sonnenmassen explodieren und sind als Supernova zu beobachten. Sie enden als Neutronensterne.
- Sterne mit mehr als 25 Sonnenmassen kollabieren direkt zu einem sehr kompakten Schwarzen Loch, dessen Masse über 2 Sonnenmassen liegt. Eine solche Explosion ist so gewaltig, dass sie als Hypernova bezeichnet wird und zudem
extrem energiereiche Gammablitze aussendet.
- Eine besondere Variante ergibt sich bei engen Doppelsternen, deren Begleiter Materie an den neu gebildeten Weißen Zwerg abgibt. Dieser vergrößert sich dabei so sehr, dass er schließlich explodiert
und als Supernova erscheint. Außerdem kann ein Schwarzes Loch auch durch den Zusammenstoß zweier Neutronensterne entstehen.
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